Rechtfertigung kommt direkt und nur von Gott durch Jesus Christus. So kann sich niemand vor Gott durch seine eigenen Taten und durch die alttestamentlichen Taten rechtfertigen. Das einzige Mittel zur Rechtfertigung ist das Opfer von Jesus Christus auf Golgotha ​​(Philipper 3: 9, Darlehen 1: 12, Romani 8: 1). Die Rechtfertigung erhält man durch den Glauben an den Namen Jesu Christi (Darlehen 3: 16). Durch die Rechtfertigung erlangt der Mensch den Zustand nach dem Willen Gottes. Nachdem der Mann diesen Zustand erreicht hat, hat er Frieden mit Gott (Romani 5: 1). Gott sandte Jesus, um für uns zu leiden und zu sterben, indem er für unsere Sünden durch sein Opfer am Kreuz bezahlte und so die Strafe trug, die der Sünder verdient (2 Cor., 5: 21). Rechtfertigung ist nicht durch unsere guten Taten, sondern durch göttliche Gnade.